Träger: Stadt Hagen, Volkshochschule - gefördert als Modellprojekt aus Mitteln des Landes NRW


Die IQW war von Januar 1995 bis Juni 2002 7½ Jahre in den Bereichen Weiterbildungsberatung und Stadtteilarbeit tätig.

Anfang Dezember 2001 ging Stefanie Krug in Mutterschutz bzw. Erziehungsurlaub, widmete sich ihrem Nachwuchs und arbeitet inzwischen bei MaßArbeit in Georgsmarienhütte. Ende Juni 2002 hat Dieter Faßdorf, ehemaliger Projektleiter der Einrichtung, eine Stelle als Studienleiter im Bereich "berufliche Weiterbildung und EDV" der Volkshochschule angetreten; zum gleichen Zeitpunkt wechselte Heike Schmidt als Verwaltungsfachkraft in das BürgerBüro Altenhagen.

Trotz der Schließung der IQW besteht jedoch kein Grund, an dem Fortbestand der durch die IQW geschaffenen bzw. gestärkten Strukturen in Hagen-Vorhalle zu zweifeln:

Die Weiterbildungsberatung wird mit dem Datenbestand der IQW und den umfangreichen, in 7½ Jahren archivierten Unterlagen und Materialien nach Schließung der Regionalstelle Frau & Beruf leider in Hagen nicht mehr weitergeführt.

Aber im Bereich Stadtteilmanagement wird das Vorhaller Forum als zentrales Gremium der Bürger(innen)beteiligung in Vorhalle im Studienbereich Politik / Geschichte der VHS Hagen als Seminarveranstaltung mit jeweils vorgeschaltetem Vorbereitungstermin unter der Leitung von Dieter Faßdorf weitergeführt, der - wenn auch in eingeschränktem Maße - auch in Zukunft Ansprechpartner für das Forum bleibt und sein Know-How für die Stadtteilbelange zur Verfügung stellt (Tel. 207-3538). Das Vorhaller Forum trifft sich nach Inbetriebnahme des Stadtteilhauses in einem der dort eigerichteten VHS-Seminarräume; die Termine können jeweils im Jahresprogramm der Volkshochschule nachgelesen werden oder im Kalender der Datenbank www.vorhaller-forum.de.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen und das Vertrauen, das uns entgegen gebracht wurde. Ratsuchende können sich mit ihren Fragen zu Weiterbildungmöglichkeiten und Qualifizierungen je nach Wohnort auch an eine der benachbarten Bildungsberatungen wenden.